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  • »Syshaka« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

Vorname: Sylvia

Nachname: Bäumli

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1

Montag, 12. Dezember 2011, 19:23

Die sieben Stufen - DER Roman mit Tiefgang

Hallo Thomas Nathaniel

ich konnte 2 1/2 Tage nicht mehr aufhören zu lesen, am liebsten hätte ich das Buch mit unter die Dusche, an den Kochherd und zur Arbeit mitgenommen.
So spannend wird dem Leser übermittelt, was es mit dieser einmaligen Umbruchszeit auf sich hat - man müsste es zur Pflichtlektüre erklären!

Ich hoffe, es wird den Weg zu viele Menschen finden und den "Neueinsteigern" helfen, das Thema zu erfassen und für alle, die sich schon auf dem Weg befinden, wird es eine lohnende Bereicherung sein,
die sich mit viel Freude und Spannung liest und runter geht wie Sahne...

DANKE lieber Thomas Nathaniel für dieses Buch!

Licht und Liebe
Sylvia aus der Schweiz

nina.

Mitglied

Beiträge: 15

Vorname: Nina

Nachname: Tsaousidis

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2

Sonntag, 8. Januar 2012, 15:05

Die sieben Stufen Der Roman mti Tiefgang

Mir fällt es seit längerem schwer, ein Buch zu lesen b.z.w. lese ich nur kleine Teile, was so aufbaut und der Seele guttut, will auch nix anderes um mich herum haben in meinem Raum ( jedenfalls nicht um mein Bett herum).
Romane lesen fällt mir sonst auch außerordentlich schwer, zu lesen. Ist schon lange her, so als Kind vor ca. 40 Jahren u. fast mehr und etwas weniger.
Ist sooo dick das Buch und macht mir ein wenig Angst, ich könnte es nie schaffen.:-) Typisch.
Ich kenne mich eigentlich so, daß ich so ein dickes Buch in 1-2 Tagen nebenbei auslese. Überall wo ich bin. Früher war das so und irgendwann rumorte es sehr, sehr in meinem Kopf und alles ging durcheinander.
Nun macht es mir manchmal Sorgen, daß es jetzt so anders ist. So wenig lesen. Bist noch normal? Oder schon jenseits von allem? Schon in der Endphase von einer schlimmen, geistigen o.a. Krankheit? (Was ja auch gut sein könnte).
:love:
Jedenfalls das Buch, es macht so Spaß es zu lesen! ( auch wenn ich schneckentempomäßig lese). Es ist alles dabei drin, ich entdecke vieles und auch vieles von mir oder auch aus Vergangenem, Vergrabenem". Heule, lache auch lauthals. Es ist so vielseitig und sehr spannend. Das Archäologische finde ich klasse, ist es doch sonst so, wie Geschichte auch z.B: irgendwie trocken und langweilig. Und vor allem, daß auch einiges des Ruhrgebiets drin vorkommt. ( Ich habe das Ruhrgebiet (eines Teils leider nur bisher) kennen-und lieben gelernt, es ist so anders und vieles so spannend. Leider bin ich bisher nicht zu allem gekommen in der Zeit, auch in einen Schacht zu gehen z.B; das bereue ich bis heute. Aber ich habe es alles (versucht) zu erfühlen und anders aufzunehmen, zu erfassen).
Das Buch ist klasse und ich fühle mich ( heute jedenfalls) wieder wie ein Kind, es zu lesen mit aller Spannung und Aufregung auch manchmal, wenn man so eintaucht und mitgeht.
Es ist so facettenreich und man kann so einiges durchgehen, bei mir so viel, daß ich es ab und zu weglegen muß oder auch einige Tage fast ein wenig Angst habe, es weiter zu lesen. ( VIelleicht weil ich so Angst vor Aufregung hab;...wer weiß ob man sich verwandelt, sich selbst nicht mehr wiederkennt oder gerade das, daß man sich selbst auch etwas wieder erkennt u.a. und wo das alles hinführen kann? :) :)
Und die packende Geschichte schon an sich!
Vielen Dank an Nathaniel
Große Freude